SKS Akademie für Mensch-Sein und Entwicklung
Vom Problem zur Chance zum Ergebnis

Didaktische Grundprinzipien und wissenschaftliche Grundlagen

Für Workshops und Seminare 
Die SKS Akademie arbeitet im Spannungsfeld der Systeme Gesundheit und Mittelstand und versteht sich als Partner für nachhaltige, messbare Transformation. Unsere Angebote fördern die Entwicklung emotionaler, kommunikativer, mentaler und körperlicher Ressourcen mit dem Ziel, langfristige Resilienz, Effizienz, Zufriedenheit und Gesundheit zu steigern.
Unsere Methoden basieren maßgeblich auf wissenschaftlich belegten Erkenntnissen aus Humorforschung, Resilienzforschung, Emotionsforschung, Kommunikationswissenschaft und körperorientierter Psychologie. Diese Disziplinen zeigen übereinstimmend, dass Humor, emotionale Offenheit, Kommunikationskompetenz und körperorientierte Verfahren zentrale Faktoren für persönliche Entwicklung und organisationale Leistungsfähigkeit sind.

Nach wissenschaftlichem Stand benötigen dauerhafte Erkenntnisgewinne:

  • Wiederholung & Zeit,
  • systematisches & systemisches Vorgehen,
  • Offenheit, Vertrauen & Zutrauen, sowie
  • intrinsische Motivation der Teilnehmenden.

Dies deckt sich mit Erkenntnissen der Lern- und Verhaltensforschung:
Quellen:
Kolb, D. (1984). Experiential Learning Model.
Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The Exercise of Control.
Senge, P. (1990). The Fifth Discipline (systemisches Lernen).

Wissenschaftliche Grundlagen

1. Gelotologie & Humorforschung
Humor wirkt stressreduzierend, fördert kognitive Flexibilität, verbessert soziale Bindung und steigert die Resilienz.
Zentrale Quellen (Beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Martin, R. A. (2007). The Psychology of Humor.
Provine, R. (2000). Laughter: A Scientific Investigation.
Ruch, W. & Hofmann, J. (2017). Humorinterventionen als Stress- und Resilienzfaktor (versch. Publikationen).


2. Resilienzforschung
Resilienz entsteht durch emotionale Regulation, soziale Unterstützung, Wiederholung, Reflexion und systematisches Lernen.
Zentrale Quellen (Beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Masten, A. S. (2014). Ordinary Magic: Resilience in Development.
Werner, E. & Smith, R. (1992). Overcoming the Odds.
Rutter, M. (2012). Resilience as a dynamic process (versch. Publikationen).


3. Emotions- und Kommunikationsforschung
Emotionale Offenheit und Kommunikationsfähigkeit erhöhen Teamkohäsion, Konfliktlösungsfähigkeit, Arbeitszufriedenheit und Performance.
Zentrale Quellen (Beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Watzlawick, P., Beavin, J., Jackson, D. (1967). Pragmatics of Human Communication.
Rosenberg, M. (2003). Nonviolent Communication.
Gross, J. J. (2015). Emotion Regulation Theory (versch. Publikationen).


4. Körperarbeit nach Reich, Adler & Lowen
Körperorientierte Verfahren verbessern Selbstwahrnehmung, lösen chronische Spannungsmuster, erhöhen Stressregulation und emotionale Ausdrucksfähigkeit.
Zentrale Quellen (Beispielhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Reich, W. (1972). The Function of the Orgasm (bioenergetisches Spannungs-/Entladungsmodell).
Lowen, A. (1975–2003). Bioenergetik – diverse Werke.
Adler, G. (1999). Körperpsychotherapie – Methoden und Wirkmodelle.


5. Moderne Studien zu Embodiment:
Koch, S., & Fuchs, T. (2011). Embodiment und Emotion (versch. Publikationen).
Price, C. J. (2012). Body-oriented therapy & emotion regulation.


6. Humor, Emotion und Kommunikation als Effizienzfaktoren
Zusammengefasst lässt sich aus den oben genannten Forschungsfeldern ableiten:
Humor → verbessert Stressresistenz & Teamklima
Offene Emotionen → erhöht Beziehungsqualität & Resilienz
Kommunikationskompetenz → steigert Effizienz, reduziert Konflikte
Körperarbeit → verbessert Selbstregulation & Präsenz

Diese Faktoren gelten nachweislich als Zufriedenheits- und Effizienztreiber in Organisationen und Unternehmen.

Gruppengrößen und Wirklogik

  1. Einzelgespräche – höchste Tiefe und Individualisierung
  2. Kleingruppen bis ca. 12 Personen – optimale Balance von persönlicher Begleitung und Gruppendynamik
  3. Mittlere Gruppen bis ca. 20 Personen – Wissen + Interaktion
  4. Großgruppen ab 20 Personen – ideal zur Themenvermittlung, Orientierung & Impulsgebung

Die SKS Akademie betrachtet Kleingruppen um 12 Teilnehmende als optimal, da sie individuelle Entwicklung UND Dynamik ermöglichen. Großgruppen dienen als Einstieg, Informationsphase und Entscheidungsgrundlage.


Empfohlene Entwicklungswege

Für nachhaltigen Umsetzungserfolg empfiehlt SKS

  • Interdisziplinäre & ganzheitliche Workshopserien
  • Modulare Ausbildungsreihen mit besonders hoher Transformationswirkung

Geeignet für:

  • Einzelpersonen (Erweiterung der Selbstkompetenzen
  • Unternehmen & Verbände (Peer-Systeme, interne Coaches, langfristige Verankerung)


Wissenschaftliche Begleitung und Anspruch der SKS Akademie
Die SKS Akademie lässt ihre Arbeit fortlaufend wissenschaftlich evaluieren und sieht als oberstes Ziel die dauerhafte Umsetzung der vermittelten Kompetenzen.
Die Entwicklung von Humorfähigkeit, emotionaler Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und körperlicher Selbstregulation erfordert:

  • ein intrinsisches Lerninteresse,
  • systemische Herangehensweise,
  • gegenseitige Offenheit,
  • Vertrauen und Mut zur Erfahrung.

Nachbereitung von Seminaren
Dieses Angebot betrifft die Seminare von Bernhard Klenk und Sylvia Sänger:
Es ist uns wichtig, unsere Seminare nachhaltig zu gestalten und unsere Seminarteilnehmer:innen in ihrer Entwicklung zu begleiten. Daher bieten wir im Abstand von 4 Wochen an jedem vierten Dienstag im Monat allen ehemaligen Seminarteilnehmern die Möglichkeit des Austausches in einer Video-Konferenz mit uns. Die Teilnahme an diesen Video-Konferenzen ist freiwillig und kostenfrei. Die interessierten Teilnehmer erhalten jeweils eine Einladung mit Link zur Teilnahme.